
Am Sonntag, den 19.10.2008, wurden Weichen innerhalb der SPD gestellt, Weichen, die die SPD und damit auch Deutschland nach vorne bringen werden, nach vorne, in eine bessere, gerechtere Zukunft.
Mit Frank-Walter Steinmeier und Franz Müntefering sind zwei der fähigsten Politiker in die Verantwortung dieser sozialdemokratischen Bewegung, in Verantwortung für Deutschland gekommen, die den neuen Wind neuer, auf bewährtem beruhender, sozialdemokratischer Politik im Geiste Gerhard Schröders wehen lassen. Wir vertrauen auf ihre Stärke, ihre Leistungs- und Führungsbereitschaft und ihren Reformwillen, für ein gerechteres und besseres Deutschland.
Gehen wir in das Erbe von Gerhard Schröder und führen fort, was er begonnen hat – mit der SPD, mit Deutschland.
Gerhard Schröder hat einst gesagt, die Agenda 2010 sei nicht die Zehn Gebote. In der Tat, man muss sie weiterführen und vollenden, um Deutschland zukunftsfest zu machen.
„Pragmatisches Handeln zu sittlichen Zwecken“ Wir dürfen uns nicht nur auf das soziale reduzieren, der öknomische Teil darf nicht vernachlässigt werden! Nur in dieser Kombination von Sozialstaat, sozialer Marktwirtschaft und Sozialpartnerschaft ist wirklich erfolgreiche Politikmöglich!
Daran glauben wir und sind davon überzeugt, dass Frank-Walter Steinmeier und Franz Müntefering diesen Weg mit uns bestreiten werden. Wir stehen hinter ihnen, wie man als Sozialdemokraten nur hinter ihnen stehen kann. Für uns gibt es keinen Scheideweg, für uns gibt es nur eine Richtung. Politik der Mitte, Politik für Morgen. Politik im Geiste Gerhard Schröders.
Dieser neue alte Geist weht durch die SPD. Reformieren und nicht bis auf das äußerste Halten ist der Weg und das Ziel für eine bessere Zukunft für Deutschland und seine Bürgerinnen und Bürger!
Wir sind uns bewusst, dass die Erhaltung des deutschen Sozialstaates nur auf diesem Wege möglich ist – so schwer und mühsam es auch sein mag. Wir müssen alle Opfer bringen, Entbehrungen auf uns nehmen, um in Zukunft profitieren, die Früchte genießen zu können, mehr zu haben als vorher, um unseren Kindern eine bessere Zukunft gewähren zu können.
So schwer die Belastungen für jeden Einzelnen und die Gesellschaft in ihrer Gesamtheit auch wirken mögen, wir tragen sie alle gemeinsam, und so schwer sie auch sein mögen, so werden sie jedoch das erhalten, was jahrelang das Credo guter deutscher und vorallem sozialdemokratischer Politik war – den Sozialstaat.
Anders als auf dem Weg der Reform ist dessen Erhaltung nicht mehr möglich. Wir haben jahrzehntelang über unsere Verhältnisse gelebt – da dürfen wir uns nichts vormachen.
Diesen Reformeifer, diesen Reformwillen, den es braucht, um Deutschland wieder nach vorne zu bringen, verkörpert die SPD mit ihrem neuen Führungsduo Frank-Walter Steinmeier und Franz Müntefering, hinter denen wir uneingeschränkt stehen.
Also schreiten wir voran auf dem Wege einer sozialdemokratischen Politik des Machbaren, des Forderns und Förderns, einer Politik der Mitte – kurzum eine Politik für alle Menschen – für Deutschland.
Wir setzen große Hoffnungen in das neue Führungsduo der SPD, Franz Müntefering und Frank-Walter Steinmeier.
Lasst uns die Ärmel hochkrempeln und anpacken!
Für eine Politik der Mitte!
Glück auf!
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